Aufgaben des Datenschutzes

Warum Datenschutz?

Die Antwort ist leicht – Daten glänzen zwar nicht, sind jedoch ein Schatz.

 

Das hat auch die EU erkannt und die neue Datenschutzverordnung auf den Weg gebracht. Verbraucher sollen so stärker in ihrem Recht geschützt werden, selber zu bestimmen wo, wann und vor allem welche Informationen über sie verarbeitet werden dürfen.

 

Denn Niemand möchte wegen einer politischen Meinung, einer religiösen Überzeugung oder dem gesundheitlichen Hintergrund auf dem Arbeitsmarkt, bei Versicherungen oder in der öffentlichen Verwaltung benachteiligt werden. Um einen flächendeckenden Schutz für den Verbraucher zu erreichen, werden deshalb alle gesellschaftlichen Bereiche in die Pflicht genommen, ihren Beitrag in Sachen Datenschutz zu leisten. Ihr externer Datenschutzbeauftragter.

 

Datenschutz ist nicht zu verwechseln mit Datensicherheit. Datenschutz beschreibt „WAS“ geschützt wird. In der Datensicherheit wird das „WIE“ betrachtet.

 

Datenschutz wird insbesondere als Schutz vor unerlaubter Datenverarbeitung verstanden und begründet daher das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das Persönlichkeitsrecht bei der Datenverarbeitung und auch der Privatsphäre gemäß der EU-Charta Artikel 8 und Artikel 7. Indessen wird der Datenschutz häufig als Recht empfunden, dass gewährleistet, dass jede Person entscheiden kann, wem, wann und welche seiner persönlichen Daten zugänglich gemacht werden.

 

Wesentlicher Zweck des Datenschutzes ist es daher, die Machtungleichheit zwischen juristischen und natürlichen Personen auszugleichen. Datenschutz soll das digitale Abbild des Menschen in der immer mehr digitalisierten und vernetzten Gesellschaft, vermehrten staatlichen Überwachungsmaßnahmen und der Entstehung von BigData /DataMininig von Konzernen entgegenwirken. Unser Service unterstützt Sie bei der Umsetzung des Datenschutzes in Ihrem Unternehmen.

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